Das Projekt, an dem sich neben dem Gymnasium Friedrich II. Schulen aus Italien, Polen, der Slowakei und der Türkei beteiligen, zielt darauf ab, Antworten auf die gesamteuropäische Herausforderung der sich zuspitzenden Ressourcenknappheit im Bereich der Energieerzeugung zu formulieren. Der Fokus liegt auf lokalen bzw. regionalen Strategien, die aus je spezifischen Gegebenheiten vor Ort herrühren, aber gleichzeitig eine Perspektive für die europäische Dimension der Thematik bieten, um so den Schülerinnen und Schülern die Dringlichkeit und die gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung umweltschonender und regenerierbarer Formen der Energiegewinnung zu veranschaulichen. Da diese Fragen das 21. Jahrhundert prägen werden, erhalten die Schülerinnen und Schüler das Rüstzeug für eine Problematik, die sie ihr Leben lang begleiten wird. Insbesondere sollen die Jugendlichen aus sechs Ländern Formen erneuerbarer Energien und die technischen Umsetzungsmöglichkeiten naturwissenschaftlicher Erkenntnisse kennenlernen, ihr Bewusstsein für den ressourcenschonenden Umgang mit Energie erweitern, unterschiedliche europäische Strategien in diesem Bereich vergleichen und bewerten sowie ihre Arbeitsergebnisse einer weiteren Öffentlichkeit vorstellen.
Archiv: Comenius 2006-2008